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Gedanken zum Durchgehen der Kundalini
Das 'Erwachen' oder anfängliche 'Durchgehen' der Kundalini wird manchmal mit der 'Abyss' vor Tiphareth, und einem ersten Kontakt mit dem eigenen 'Willen' (heiligen Schutzengel) assoziiert. Damit kommt auch die Fähigkeit andere zu Manipulieren, und die Fähigkeit erhöhter Empathie, welche in der Regel dazu führt 'zuzumachen'. Das
K-Syndrom ist etwas ganz anderes. In der Regel leiden Personen darunter, die schon jahrzehnte mit Kundalini verbracht haben. Oftmals wird davon gesprochen, 'nun wird alles weggebrannt, das nicht dem Willen entspricht.' Der Prozess ist langwierig und unglaublich schmerzhaft, und es gibt einige Anhaltspunkte die dafür sprechen, dass am
seinem Ende der 'Bodhisatva' steht.
Der wahre 'Immortalist', der nicht mehr wiedergeboren werden muss; Derjenige der über die 'Abyss' geschritten ist, dem ein schwarzer Bruder nicht mehr folgen kann; Der Grund dafür: Mitgefühl und Empathie sind ein dominantes Thema unter den Betroffenen. Oftmals scheinen Kindheitstraumata mit dem
K-Syndrom im Zusammenhang zu stehen, so als ob daraus die zusätzliche Energie generiert wird, die für diesen Entwicklungsschritt notwendig ist. (Dabei geht es nicht mehr darum, den Muskelpanzer aufzulösen.) Insbesondere wird hier unter den Betroffenen die Sinnfrage gestellt, und die Antwort 'um Mitgefühl zu lernen' ist Standard.
Obwohl es meiner Meinung nach mehr um Ethik geht, und um die Verantwortung, sich seinen Mitmenschen gegenüber empathisch zu öffnen, wenn man mit ihnen interagiert, da es ansonsten automatisch zu Manipulation kommt.
Wie lernt man Kundalini-Reiki?
Kundalini-Reiki kann jeder lernen. Es ist besonders zu empfehlen für Menschen, die Blockaden haben oder bei denen die Erweckung von Kundalini Probleme bereitet. Jeder, der Kundalini lernen möchte, beginnt mit Kundalini 1, selbst, wenn er andere Energiesysteme belegt und abgeschlossen hat.
Die Einweihungen von Kundalini-Reiki
Insgesamt unterscheidet man im Kundalini-Reiki 3 Niveaus. In der Basisausbildung werden über 3 Einweihungen und die begleitenden Unterlagen das gesamte Wissen um Kundalini vermitteln, was man für sich selbst, zur Behandlung von Anderen und zur Weitergabe als Lehrer benötigt. Man schließt diese Ausbildungsstufe als
Kundalini-Reiki-Meister/Lehrer ab.
Wenn man weitergehen möchte, kann man anschließend noch 3 Aufbaukurse anschließen. Diese Kurse werden als Kundalini-Reiki-Booster I , II und III bezeichnet. Zu jeder Booster-Ausbildung gehören jeweils wieder 1 bzw. 3 Einweihungen. Neues Wissen wird nicht vermittelt, die Booster dienen nur der Erhöhung des eigenen Energieniveaus.

vor Kundalini-Reiki 1
Das Bild zeigt den Zustand der Chakren und des Energiekanals ohne Kundalini-Einweihung. Die Chakren sind klein und wenig ausgedehnt. Der Energiekanal ist eng und gestattet nur einen geringen Energiefluss.
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